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Auch in diesem Jahr beteiligen wir uns an dem Druck des Kunstkalenders des Friedrich-Schiller-Gymnasiums für das folgende Jahr.

Zum Tag der Offenen Tür am 11.11.2017 wird dieser von den Schülern verkauft. Der Erlös fließt wie auch in den vergangenen Jahren in die Ausstattung des Kunstunterrichts.

 

Die Übergabe der 100 Kalender an den Schulleiter erfolgte gemeinsam mit einem zweiten Sponsor sowie einem Vertreter des Fördervereins und auch im Beisein einiger Schüler am 25.10.2017. So konnten sich alle Beteiligten an der wieder sehr gelungenen Kalenderausgabe erfreuen.

Schon fast zur Tradition geworden ist die jährliche Teilnahme am Benefixlauf in Weimar. Im Jahr 2017 nahmen zwei Teams unserer Firma teil und erzielten gemeinsam mit all den vielen anderen Läufern einen Erlös von mehr als 30.000 Euro.

Dieser kommt dem Projekt „Jugend gegen Gewalt“ der Stiftung Georg Haar zu gute.

Jahreskalender 2017

In diesem Jahr unterstützen wir wieder verschiedene soziale Projekte:

Zum einen den Förderverein des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Weimar.

Hier übernehmen wir die Herstellungskosten für den Jahreskalender 2017 mit ausgewählten, wundervollen Schülerarbeiten aus dem Kunstunterricht.

Der Erlös vom Verkauf der Kalender kommt wiederum allen Schülern im Kunstunterricht zu Gute.

Benefixlauf

Zum anderen nahmen wir mit drei „Mitarbeitermannschaften“ auch in diesem Jahr am Benefixlauf teil.

Mit den Erlösen wurde diesmal der Deutsche Alpenverein in Weimar unterstützt, welcher die Inklusion von Behinderten fördert.

So soll ein separater Trainingsbereich, abgestimmt auf die Erfordernisse Behinderter geschaffen werden.



Die Dr. Köhler Geoplan GmbH hat 2014 und 2015 am BENEFIX-Lauf in Weimar teilgenommen

In diesem Jahr wurde der Betrieb des Bewegungs- und Therapiebeckens des Johannes-Landenberger-Förderzentrums Weimar unterstützt.

Dieses Jahr haben wir vier Teams gebildet, die wie letztes Jahr aus Mitarbeitern, Freunden der Mitarbeiter und Kindern bestanden. Der Benefixlauf 2015 war erneut ein riesiger Erfolg. 340 Teams mit 1.020 Läufern waren am Start und haben insgesamt 10.538 Runden zurück gelegt.

Als Ergebnis des Laufs kamen 26.633,75 Euro als Spende an das Johannes-Landenberger-Förderzentrum Weimar zusammen. Alle Läufer zusammen sind dieses Jahr über 4215 km in einer Stunde gelaufen. Wir haben dazu mit 11 Läufern und 81 Runden beigetragen!

LINK: www.benefixlauf.de


Das Motto im Jahr 2014: "Menschlichkeit braucht einen Platz: Laufen für syrische Flüchtlingskinder in Jordanien!"

Wir haben drei Teams gebildet aus Mitarbeitern, Freunden der Mitarbeiter und Kindern. Ziel war es, eine möglichst große Anzahl von Runden zu laufen, denn jede Runde ist eine Spende wert. Der Benefixlauf 2014 war ein voller Erfolg. 302 Teams mit 906 Läufern waren am Start und haben insgesamt 9398 Runden zurück gelegt.

Das Ergebnis: 24.676 Euro als Spende an UNICEF für syrische Flüchtlingskinder in Jordanien. Alle Läufer zusammen sind über 3759 km in nur einer Stunde gelaufen, mehr als die Entfernung zwischen Weimar und Syrien. Besser gehts nicht.. Und wir waren mit 10 Läufern dabei und sind über 100 Runden gelaufen!


Wir übernahmen die Finanzierung eines Jahreskalenders mit Schüler-arbeiten der Lyonel-Feiniger-Grundschule in Mellingen und konnten so einen Beitrag zur Ausstattung des Kunstunterrichtes leisten.

GEOPLAN goes Kunst

Eröffnung der Wortskulptur EINHEIT vor dem Historischen Museum in Berlin

Zur Eröffnung der Ausstellung „Alltag Einheit. Porträt einer Übergangsgesellschaft“ im Deutschen Historischen Museum in Berlin wurde die Wortskulptur EINHEIT des Künstlers Hüseyin Arda am 22. Mai 2015 enthüllt.

Der Metallkünstler Hüseyin Arda zählte zu den ersten Besetzern des bekannten Kunsthauses Tacheles an der Oranienburger Straße in Berlin, in dem er bis zur Räumung 2013 tätig war und prägte mit seinen überlebensgroßen Wortskulpturen das Erscheinungsbild des Tacheles.

Zur Gewährleistung der Standsicherheit der Wortskulptur wurde durch die DR. KÖHLER GEOPLAN GMBH, Weimar der Nachweis der Standsicherheit der Aufstellfläche rechnerisch erbracht sowie die Verankerung der Buchstaben auf der Grundplatte statisch nachgewiesen.

Link zur Pressemitteilung des Deutschen Historischen Museum, Berlin:

Pressemeldung